Krisen

Jeder Mensch, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Status, kann in eine persönliche Krise geraten. Entweder ist eine kurzfristige Belastung der Auslöser, oder eine länger andauernde Belastung liegt der Krise zugrunde.

Mögliche Ursachen sind Verlusterlebnisse, Konflikte, veränderte Lebensumstände, Erkrankungen oder andauernder Stress.

Die betroffenen Personen geraten innerlich aus dem Gleichgewicht. Sie fühlen sich den täglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen, ihre bisherigen Strategien im Umgang mit den Herausforderungen des Alltags greifen nicht mehr. Entweder können sie die eigenen Gefühle dann nur noch schwer wahrnehmen, oder sie werden von diesen überflutet. Wut, Hilflosigkeit oder Angst brechen sich dann Bahn. Auch das Denken funktioniert nicht mehr wie es soll, die Gedanken drehen sich im Kreis und kommen nicht zur Ruhe.

 

 

 

 

 

 

Hinweis: bei einer akuten Krise mit Eigen- oder Fremdgefährdung bei Ihnen oder einer anderen Person wenden Sie sich bitte an eine der folgenden Stellen:

  • Psychosozialer psychiatrischer Krisendienst der Region Hannover: 0511-30033470
  • Psychatrie der Medizinischen Hochschule Hannover, Zentrale Notfallaufnahme: 0511-5322052
  • Feuerwehr/Rettungsdienst/Notarzt: 112